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Danner Racing

Riverside Baja 2015 / FIA / CEZ

 

Danner Racing startet wieder bei FIA Lauf

 

Am langen Wochenende 15. - 17.5.2015 fand in Rechnitz / Burgenland und Sarvar die Riverside Baja statt – der vierte Lauf zur FIA CEZ (Central European Zone) Cross Country Serie bzw. zweiter Lauf zur ungarischen Cross Country Meisterschaft – und von mir mitorganisiert!

 

Leider mußte der um Rechnitz geplante Prolog wegen starken Regens abgesagt werden, um die von der Gemeinde freigegebenen Wege nicht komplett zu zerstören.

 

38 Starter – 18 Autos, 4 Motorräder und 16 Quads/ ATV nahmen somit ab Freitag nachmittag die mehr als 800 km in Angriff.

 

Die Strecken am Samstag waren klassisches Cross Country Terrain, Feld- und Waldwege mit kräftigen Löchern und etwas Schlamm. Am Sonntag wurden Tracks der gleichzeitig stattfindenden Rallyemeisterschaft gefahren, somit schnell und teilweise recht eng.

 

Diese Kombination macht die Riverside Baja einzigartig und echt spannend.

 

Für meinen Beifahrer Niko Huber war es die erste Rallye – und er hat sich super geschlagen – Ergebnis:

 

3. Platz in unserer Klasse, 9. Platz gesamt!

 

RB15 Siegerehrung Niko Kelch 01

Es war einmal ...

 

Es war einmal eine perfekt organisierte Tuareg Rallye ...

Leider sinken bei der Veranstaltung seit Jahren Qualität, Leistungen (…Fähre, Übernachtung im Hotel nach der Siegerehrung, …) und Spirit, dafür steigt der Preis – das einzige, das gleicht bleibt, ist das schlechte Englisch von Rainer, das sogar oder gerade Native Speakers sowohl bei den Mails in der Vorbereitungsphase als auch bei den Briefings vor Ort teilweise nicht verstehen.

Vorschlag: Übersetzer (man muß nicht alles selbst machen …)

 

Impressionen:

- 2013 Tunesien, sehr wenig Abwechslung, 100 km grauenhaftes Camelgras am Stück

- 2014 Tunesien (da waren wir nicht dabei, weil Tunesien in dem Bereich wo gefahren wurde, nicht schön ist)

- 2015 endlich wieder Marokko, aber von Anfang an gab es Kritikpunkte:

 

- Anreise fur Privatteams zu weit

- zu wenige Parkplätze in Ouarzazate

- keine Schlafplätze für kleine Privatteams (Berberzelte, Platz im Hotel für Schlafsack)

- Roadbook:

            - Teilstrecken mit nächstem Bild verknüpft – gibt’s auf der ganzen Welt nicht

            - Wert für Teilstrecken viel zu klein geschrieben

Vorschlag; es gibt professionelle Programme zum Schreiben von Roadbooks

- Prolog:

            - Le Mans Start ohne laufenden Motor (viele haben dennoch gestartet)         

            - Fahrzeuge mit Automatik sind im Nachteil

Vorschlag:  Motor sollte laufen dürfen

           - Startposition bzw. Zufall entscheidet, wer vorne fährt, Staub und Steine, Überholen nicht möglich -- sinnlos, kostet viel Zeit für nichts!

Vorschlag: normaler Prolog mit Einzelstart und Überholmöglichkeit, Kolonnenfahren im Staub ist kein Prolog!

- 1. Etappe - Staub, Überholen nicht möglich, viel Zeitverlust, zu viele Steine

Vorschlag: abwechslungsreichere Strecken mit Überholmöglichkeit

- 2. Etappe sehr schön, lang, abwechslungsreich

- Speedkontrollen

Wirklich sinnvoll und notwendig, um

         - Rücksichtslose Fahrer einzubremsen / zu bestrafen

         - Sicherheit zu erhöhen

         - zu verhindern, daß sich einige Vorteile verschaffen

         - Beschwerden über die Rallye / Teilnehmer zu minimieren

Vorschlag: durchgängige Kontrolle für alle (= gerecht), sollte eigentlich mit den verpflichtend zu mietenden GPS Trackern passieren

In der Praxis werden nach unbekannten Kriterien Teams ausgewählt, die abends das GPS zum Auslesen abgeben müssen

Dieselben Regeln und Strafhöhen (4 Stunden!) wurden für Sonderprüfungen und Verbindungsetappen angewandt

Vorschlag: gestaffelte Strafen, in Verbindungsetappen 50% von den SP, da man sich keinen Vorteil verschafft, bei Wiederholung Verdoppelung

Unsere Situation:

- Verbindungsetappe                                                   --> keinen Vorteil verschafft

- Landstrasse (90 kmh), unverbaut, Roadbook 40 kmh --> kein Risiko

- wir sind „quer“ (von einem Tankstop) in die Speedzone eingefahren und über 3-4 s in die 40er Zone gerollt (60 --> 40 kmh)                         --> keine Gefährdung

Vorschlag: wenn die Orga schon nur manche kontrolliert, dann kann sie auch genau schauen, ob eine Gefährdung vorgelegen hat!

4 Stunden Strafzeit sind für derart lächerliche „Vergehen“ viel zu viel – was Rainer ja auch grundsätzlich eingesehen hat!

Nach 3 Stunden Diskussion in der Nacht konnte ich mich den Argumenten der Orga allerdings ganz und gar nicht anschließen:

- „Wir kennen die Raser, kontrollieren sie aber nicht öfters, um Troubles zu vermeiden“

Vorschlag: gerade mit öfterer Kontrolle bekannter Wiederholungstäter könnte man die Sache beruhigen

- „Da kann man nichts mehr ändern“ – obwohl jeden Tag etwas geändert wurde (Roadbook, Tagessieger, ...)

Vorschlag: wenn man selbst laufend (kleine) Fehler macht, sollte man bei den Kunden (=Teilnehmern) nicht päpstlicher als der Papst sein

- „Jetzt haben die anderen uns diskutieren gesehen – da können wir nichts mehr machen“ ... (ich wollte ja nichts geschenkt, sondern Lösungen für alle)

Weiteres Beispiel für die obskure Vorgehensweise:

Ein Kollege hatte unter Tags bei einem Unfall geholfen und wollte sich abends – mit Abgabe des GPS – die 50 min gutschreiben lassen….

Bei der Gelegenheit checkte die Orga gleich seine Geschwindigkeit an der gleiche Stelle --> 4 Stunden Strafzeit – danke schön, da wird eben niemand mehr helfen!!!

Und dann wollte ich unter solchen Rahmenbedingungen die Rallye nicht mehr fortsetzen – immerhin hatten wir unmittelbar davor sogar die Führung übernommen!!

Nein danke!

 

Tuareg Rallye 2015

Liebe Motorsportfreunde,

 

Nachdem die Tuareg Rallye heuer endlich wieder in Marokko stattfindet, sind wir – nach dem Aussetzer in 2014 u.a. wegen Teilnahme an 2 WM Läufen - wieder dabei!

Die Organisation um Rainer Autenrieth hat neue Strecken gefunden, die Rallye startet heuer in Quarzazate, das sicher viele von der Original DAKAR kennen.

Mit mir wird in bewährter Manier Herwig fahren, wir testen erstmals den neuen V8 in der Wüste …

Im Begleitfahrzeug am Steuer Conny, als ihr Co und unser Servicemann wird uns Frank Taubenreuther unterstützen.

Heuer sind außerdem 4 weitere G`s in Wertung aus Graz dabei sowie ein Side by side.

Start der Veranstaltung ist am 7. März – die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren.

Ich werde euch weiter am Laufenden halten,

 

 

http://www.tuareg-rallye.com/

 

Feedback Tuareg Rallye 2015

 

Die Tuareg Rallye 2015 ist Geschichte ….

Die Veranstaltung brachte uns zahlreiche Erkenntnisse – allerdings leider kein Resultat, da wir – in Sichtweite des Podiums - wegen unüberbrückbarer Differenzen mit der Organisation nach der wichtigsten Etappe abgebrochen haben (weitere Details dazu demnächst hier)

- der V8 Motor ist auch in den Dünen super, immer Power vorhanden, Liqui Moly Öl ist  trotz hoher Temperaturen wie neu

- die unmittelbar vor der Rallye eingebauten HA Federn von Eibach haben sich bewährt

- Öhlins Dämpfer sind Klasse, thermisch und mechanisch OK

- keine Fahrfehler / Schäden

- nur kleine Navigations-Hoppalas wegen der verwirrende Roadbookschreibweise

- Die General Tire MT Baja Reifen sind super stabil und sogar im Sand hervorragend

- Die neue Auslegung der Reifendruckregelanlage (wegen der Flipfront) hat gut funktioniert

Ich möchte mich an dieser Stelle ganz besonders bei unserem Serviceteam (Conny und Frank) bedanken sowie bei allen Unterstützern, die meine Motorsportaktivitäten ermöglichen!

 

 

Hungarian Baja 2014

 

Danner Racing bei WM Lauf vorne dabei!!

 

Ich freue mich mitteilen zu können, daß das Danner Racing Team Christof  Danner / Herwig Rieger auf PUCH/Mercedes G320 5,5 bei der Hungarian Baja (Cross Country WM) von 14. -16.8. in Papa / Ungarn in einem Weltklassestarterfeld den ausgezeichneten 16. Rang (bei 30 Startern) belegen konnte.

Wie immer waren wir die einzigen österreichischen Starter in diesem Ostblock-dominierten Marathonrallye Starterfeld - es steht nicht gut um den österreichischen Motorsport!

Und natürlich hatten wir den einzigen PUCH / Mercedes G am Start - nebenbei das seriennäheste Fahrzeug in der FIA T1 Klasse

 

Sieger wurde der mehrfache Dakarsieger  Nasser Al Attiyah (Quatar) auf Toyota Hilux Overdrive.

 

Das gut organisierte Rennen führte über 600 km, die ersten Etappen waren nach heftigen Regenfällen extrem rutschig, ein Großteil der Strecke führte über Militärgelände, das mit seinen Wellen und Rippen die Starrachsen an die Grenzen brachte.

 

Außer einem kleinen Riß in der Flipfront von einem der beiden Dreher ist nichts kaputtgegangen, Motor und das neue ÖHLINS–Fahrwerk waren super!

 

 

Dank an die treuen Förderer und Helfer,

 

 

 

 

Weitere Fotos findet ihr auf unserer Fotoseite und auf

 

http://www.gelaendewagen.at/artikel14/hungarian_baja_2014_077.php

 

 

 

 

 

 

Weitere Beiträge...

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Das Team

TUA11 Conny

Sponsoren

Erfolge

Baja Italia Cross Country WM FIA                      Rang 26

Tuareg Rallye Marokko                                      Rang 1

Transsyberia Rallye Moskau-Ulan Bataar         Rang 16

 

 

News

 

 

 

Liebe Fans, Motorsportler und Förderer,

kommendes Wochenende - vom 11. Bis 14. August startet das Danner Racing Team wieder bei einem Cross Country WM Lauf!

In der Besetzung Christof Danner / Herwig Rieger nimmt das Team als einziges österreichisches auf PUCH / Mercedes G 320 5,5 AMG die knapp 800 km der Hungarian Baja unter die Räder – und zwar unter die allerneuesten MT Reifen von General Tire / Continental!

Das Team ist bestens vorbereitet, der Rallye G wird nach dem kurzen Einsatz beim Weltrekordversuch von Franz Müllner nochmal durchgecheckt!

Am Start wird wieder die komplette Weltelite sein, großteils bekannt von der Rallye Dakar.

Die Rallye wird heuer wieder in Veszprem ausgetragen – heuer beim Flughafen BudaWest - mit spektakulären Sprüngen für Zuschauer und Fotografen – eine tolle Kulisse!

Ich würde mich freuen, viele bekannte Gesichter im frei zugänglichen Fahrerlager zu sehen!

 

weitere Infos: 

http://www.hungarianbaja.com/en

www.danner-racing.at

http://www.gelaendewagen.at/news/news796.php