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Herwig Rieger

Herwig Rieger

Das Team

Horst Schaffler, einer der ganz wenigen Noriker Besitzer ....

EC06 Noriker 01 DSCF0644

Sponsoren

Erfolge

Baja Italia Cross Country WM FIA                      Rang 26

Tuareg Rallye Marokko                                      Rang 1

Transsyberia Rallye Moskau-Ulan Bataar         Rang 16

 

 

News

In tiefer Trauer verabschieden wir uns von unserem Freund und Kollegen Walter Walschek, der völlig überraschend von uns gegangen ist.
Wir ehren sein Andenken und behalten ihn so im Gedächtnis, wie er immer war ......





Endergebnisse Tuareg 2008 Car Profi [55 KB]


Tuareg Rallye


Starterliste Tuareg 2008 Car Profi [90 KB]

Es freut mich mitteilen zu dürfen, daß das Danner Racing Team in der Besetzung Christof Danner / Herwig Zach auf PUCH (Mercedes) G320 die Tuareg Rallye Marokko (29.3. - 8.4.2008) vor großer internationaler Konkurrenz gewinnen konnte.
Herzlichen Dank an unsere Sponsoren, durch deren Unterstützung diese Aktivitäten erst ermöglicht werden.

An dieser Stelle möchte ich darauf hinweisen, daß wir im November bei der UAE Desert Challenge (Cross Country WM Lauf Dubai) an den Start gehen möchten, wofür noch weitere Partner gesucht werden.

mit freundlichen Grüßen
Christof Danner
Teamchef


Tagebuch von Christof Danner

Fr., 28.3.08
Transferfahrt nach Wien zum Flughafen!
11:30 Abflug nach Palma di Mallorca.
In Palma merkt man bereits die Temperatur!
Wir treffen die ersten Kollegen.
Weiterflug nach Murcia, wo wir mit Kerstin und Dirk einen Mietwagen nehmen.
In Mojacar großes Hallo - die Orga ist schon komplett da, ebenso vereinzelte Teinehmer.
Abends gehen wir mit Frany und Birgit ins Delphin essen, wo wir jedes Jahr mindestens einmal einkehren. Joachim und "Biggi" stoßen dann auch noch zu uns.

Samstag, 29.3.08
Während des Frühstücks ruft der Fahrer von AUTO-SIEGL an, daß er im Anflug ist. Bis wir fertig mit Essen sind steht Peter Wolf schon an der Hotelauffahrt. Wir laden dann ganz publikumswirksam auf der Rampe ab, ich mache einige schöne Fotos.
Danach bringen wir das Mietauto zurück, abends gehen wir in eine Pizzeria zum Essen.

Sonntag, 30.3.08
Wieder tolles Frühstück im Hotel, gemütlich auschecken und dann machen sich alle auf den Weg zum Hafen von Almeria.
Dort füllt sich langsam der Platz - aber wie:
- 3 englische Desert Warrier von Paul Ronds "Rally Raid UK"
- 2 belgische Bowler
- 2 DAKAR KIAs
- ein schön aufgebauter Nissan Pick up
.....
alles in allem 30 Autos, davon 15 in der Profiklasse.
Lee Amthor mit dem Defender darf nicht als Profi starten, weil er keinen entsprechenden Käfig hat und keine H-Gurten.
Einer der Desert Warrier hat einen hydraulisch absenkbaren Unterfahrschutz, mit dem er das Auto hinten auf Stehhöhe anheben kann!

Montag, 31.3.08
Kleines Frühstück auf der Fähre, dann alles raus. Die Motorräder werden von den LKWs und Anhängern geladen, Zoll- und Polizeiformalitäten erledigt, Geld gewechselt. Wir laden unser ganzes Gepäck aus dem G in den Magirus von WaWa. Dann fahren wir aus dem Hafengelände zum Sammelplatz.
Nach der Verteilung der Bordkarten können wir in die erste "Navigationsetappe" starten - alle Fahrzeugklassen in beliebiger Reihenfolge.
Nachdem schon bald eine Speziale für die Mopeds abzweigt, haben wir kaum Kontakt zu den Zweirädern.
Es geht über Ausläufer des Atlas, durch trockene Flußläufe, über enge Wege.
Nach dem Start der Sonderprüung wird die Sache etwas schneller. Bei den zahllosen Abzweigen ist die Navigation heftig, läuft aber gut bei uns. Da es keine offiziellen Startzeiten gab, kann man an den Ankunftszeiten im Ziel keine Rückschlüsse ziehen.
Danach gehts auf Asphalt nach Missor ins "Baroudi".
Die Fahrzeugdurchsicht dauert bis nach dem Briefing; wir hatten heute die schnellste Zeit.

Dienstag, 1.4.08
Missor - Merzouga
Start in die Sonderprüfung als erste - schnelle Pisten, Schotter, enge Feldwege.
Es läuft super, wir sind zügig unterwegs, aber mit geringem Risiko. An einem kleinen Hacker ist Rainhard Friedl mit dem Pajero kurz im Bild, dann sehen wir bis etwa 8 km vor dem Ziel niemanden mehr. Im Fluß hatten wir etwas getrödelt. Wir können aber alle hinter uns halten und gehen als erste durchs Ziel.
Über eine ausgedehnte Navigationsetappe geht es weiter in den Süden.
Die zweite Sonderprüfung des Tages beginnt bei Franky und Birgit nahe Erfoud, läuft über den Col di Erfoud und weite Täler. Im Gegensatz zu den letzten Jahren paßt heute die Navigation perfekt,wir laufen auf breiten Pisten auf die Dünen des Erg Chebi zu. Hier ist noch ein 12 km Dünenrundkurs zu bewältigen.
Mittendrin "finden" wir einen Dünentrichter mit extrem weichem Sand. Wir machen uns schon echt Gedanke über einen "Plan B", lassen den Druck runter auf 0,5 bar und schaffen doch noch den Ausstieg - ohne auszusteigen ...
Kurz danach eine versteckte DK, dann weiter in Ziel zum Wasserturm neben dem Hotel Merzouga. Nachdem wir noch einigen Kollegen beim Eilauf zugesehen haben, fahren wir zu unserem Hotel. Es ist das Le Chevalier des ehemaligen Teilnehmers Giacomo, der jetzt die italiensche Touristengruppe führt. Er hat es erst Weihnachten eröffnet, gemeinsam mit seiner marokkanischen Frau und der Schwiegermutter.
Alle sind sehr gastfreundlich, es gibt einen lecker Begrüßungs-Kräutertee.
Bei der Fahrzeugdurchsicht entdeckt Wick plötzlich, daß links hinten die Konsole für die Anbindung des 2. Dämpfer gebrochen ist. Außerdem hat die Konsole mit der geschraubten Anbindung an den Rahmen ein Stück aus diesem gerissen! Auch rechts gibts an der Stelle schon Risse.
Wir lassen uns von den Italienern, die gerade die hintere Stoßdämpferhalterung beim Hi-Lux schweißen lassen haben, eine Werkstätte "empfehlen". Wir finden eine echte Hinterhofbude, wo schon einige Geländewagen anstehen. Der "Meister" springt zwischen 5 Baustellen hin und her, Spanier sind mit einem Buggy da und wollen alles mögliche.
Während ich teilweise versuche, ihn zu unserem Auto zu kriegen, teilweise selbst mache, arbeitet Wick im Auto am Roadbook für den nächsten Tag.
Endlich sind alle Nähte gesetzt, die Euros "abgedrückt" und wir fahren zum Hotel. Alle warten schon auf uns - trotz Kritik seiten Conny essen wir in der Montur.
Eigentlich hätte Wick im Touareg gebucht gehabt, speist und nächtigt aber wegen der Schraubaktion bei Giacomo.

Mittwoch, 2.4.08
Großer Rundkurs durch 3 Dünengebiete.
Wir kommen gleichzeitig mit dem ersten Orga Fahrzeug an die Startposition - immerhin müssen wir als erste raus.
Der erste Abschnitt geht über 6 km schwierige Dünen durch den Erg Risani. Kurz nach dem Start bereits die erste versteckte DK - haben viele nicht angefahren!
Schon wenige hundert Meter danach die zweite - wieder mitten in heftigem Sand. Hier können uns ein Bowler und der Land Cruiser "ausbremsen". Wir bleiben einfach mal dran und so knallen wir drei über schnelle Pisten in Richtung "Bob track". Uns wundert das hohe Tempo dr beiden, da sie ja im Sand gut unterwegs waren - was üblicherweise niedrigen Luftdruck erfordert - und keine Reifendruckregelanlage haben.
Nach etwa 15 km muß der Bowler rechts ran - Reifen?!
Weiter 10 km später der Toyota - wir sind wieder vorne.
Kurz vor DK1 - nahe unserem Hotel, schließt der silberne Bowler auf. Durch den Erg Chebi gehts relativ einfach bis zum DK "Ruinen", dann das Tal runter und über den Bergrücken links Richtung Erg Snake. Hier haben wir einen kleinen Hacker mit einer "Hauptpiste", der Abzweigung und den Graden.
Vor dem Erg Snake ein Stück mit schwerer Navigation nach dem Salzsee.
Die Dünen des Erg Snake sind deutlich höher als bei Risani - einmal müssen wir zurück und einen anderen Weg suchen.
Dann weiter über schnelle Pisten im Vulkanland - alles schwarze "Brösel".
Für die Querung des Erg Chebi glaube ich mich an eine besonders schnelle Linie zu erinnern - was und aber im Endeffekt mind. 20 min. und einmal kurz schaufeln kostet.
Wick übersiedelt nun ins Touareg.
Donnerstag, 3.4.08
Königsetappe
Die Profis - Mopeds und Autos - haben 4 unterschiedliche Runden quer durch den Erg Chebi zu fahren. Laut Roadbook 190 km Sand.
Heute gibts Massenstart.
Wir kommen unmittelbar hinter Friedls raus, dann ab in die Dünen - immer irgend ein anderes Auto in Sichtweite, meist hinter uns.
Irgendwann verlieren wir Rainhard un den orangen Warrier und sind allein. Bei den DKs bekommen wir die Info, daß alle weit hinter uns sind. Wir machen betont langsam und materialschonend, Linie suchend.
Wir steuern einen DK nach dem andern an, die Zeitplanung sieht für eine Beendigung aller 4 Runden nicht schlecht aus! Sprit haben wir auch genug - na no mit dem 400 l Tank! Im letzten Drittel der letzten Runde sind Friedls plötzlich wieder da - die müssen etwas mehr angedrückt haben - aber wir haben nie geschaufelt .....
Nach 246 km durch heftigste Dünen gibts fast ein Fotofinish - er geht etwa 10 sec. vor uns durchs Ziel!
Aber wir haben beide alle 4 Runden ohne Strafzeiten geschafft!!

Freitag, 4.4.08
Dünenrundkurs, 3 Runden für Profis.
Start hinter Friedl, auf den wir aktuell etwa 20 min Vorsprung haben. Aus taktischen Gründen planen wir, heute eng an ihm dran zu bleiben.
Wir fahren dann die ersten Kilometer mit Friedls und den Engländern, aber schon bald kann ich mit Rainhards Spur nichts mehr anfangen - so zügig und rund er gestern unterwegs war, so eckig ist er heute unterwegs.
Wir fahren also - und die "Meute" hinter uns her: Pajero, 3x Desert Warrier!
Obwohl die Engländer in der Ebene / versandete Piste viel schneller fahren könnten, bleiben sie brav hinter uns, um unseren Spuren im Sand zu folgen.
Wir variieren etwas die Linie von Runde zu Runde - vor allem den Ausstieg Richtung Piste. Am letzten DK verlieren wir Rainhard - der sich einsandet - und die 3 Warrier fahren an uns vorbei, als ich an der Auffahrt zur DK wenden muß, weil schon zuviele Motorräder oben sind. Da sich an der letzten Auffahrt Richtung Ziel noch der schwarze Warrier versenkt, wirds nur ein Doppelsieg für Pauls Team.
Während wir etwas in der Sonne ausruhen, versuchen die Mopeds, die Hausdüne zu bezwingen, wo deren Ziel ist. Diese 300 m hohe Düne kann auch per pedes erklommen werden, wenns nicht bis oben reicht.

Samstag, 5.4.08
Merzouga - Missor
Wir starten entsprechend dem Ergebnis des Dünenrennens hinter zwei Desert Warriers. Der erste Teil ist eine realtiv einfache Querung des Erg Chebi - "Easy Dakar Crossing" - um auch die Dakar Teilnehmer heil durchzukriegen ....
Dann raus auf die Piste nach Norden, wir schließen auf Paul auf, der auf seine Kollegen wartet. Nach ca. 10 km stellen wir Geräusche fest, halten - und erschauern: die Stoßdämpferkonsole hinten links achsseitig ist gebrochen, die beiden 4Ts hängen arbeitslos runter!
Also Ärmel hochkrempeln, beide Dämpfer plus Ausgleichsgefäße ausbauen. Inzwischen fahren einige Autos vorbei (3x Desert Warrier, Friedl, Landcruiser, Landi). Endlich gehts weiter - etwas waidwund. Ich muß jede Welle hart anbremsen, um die Hinterachse zu entlasten. Wick macht inzwischen Zeitplanung und Navi.
Nach dem Ziel der Speziale wissen wir nicht genau, wieviel Zeit wir verloren haben. Wir fahren in Richtung nächstes Dorf und fragen an der Tankenach einer Werkstätte. In unmittelbarer Nähe finden wir eine,die gar nicht so schlecht aussieht. 3-4 Leute arbeiten am Auto - richten, halten, schweißen!
Sieht gut aus und nach einer Stunde sind wir wieder in der anschließenden Navigationsetappe. Ich mache zügig, aber materialschonend, trotzdem ist die reparierte Konsole nach 10 km wieder ab !!
Also wieder etwas gebremst durch - Plan ist, in Errachidia das Zeug nochmal zu schweißen, um wenigstens in der zweiten Speziale - der "Schlucht ohne Namen" ein intaktes Fahrwerk zu haben! Ein junger Schlosser mit Ray Ban "Schweißbrillen" macht das nach unseren Vorgaben und einem passenden Schweißgerät.
Nach einer weiteren Stunde gehts weiter. Ich bezahle 200 Dirham und einen Taubenreuther Overall.
Über Asphalt weiter zum Start der zweiten Wertungsprüfung.
Wir sind das letzte Auto, etwas abseits der Strecke hat sich lt. Orga Daniele mit seinem Landy+Anhänger in einem Schlammloch versenkt. Abends sehen wir dann das Auto und die Videos von der Bergung durch den Unimog - heftig!
Die Strecke ist länger als letzte Jahr, mit einigen Qued Durchfahrten und Buschsteppe. Die schmalen Pisten vor der echten Schlucht gehen wieder echt zügig - wir lassen da nichts anbrennen.
Die Spezialreifen von Conti / General Tire machen eine tadellose Figur auch auf den Schieferplatten, die aus den Wegen hochstehen!
Nach dem Ziel gehts nochmal lange über teils ausgewaschene Pfade, dann wieder Asphalt für 19 km.
Die abschließende Navgationsstrecke führt und zum Hotel Baroudi in Missor.
30 Minuten vor Deadline sind wir da und starten die Durchsicht bzw. Wick das Roadbook für den nächsten Tag.
Nach dem Briefing entnehmen wir den Listen, daß wir auf Friedl in der Etappe ohne Dämpfer nur 4 Minuten verloren haben (incl. Schrauben!) und ihm in der Schlucht dann 11 abgenommen haben! Hier haben wir die zweitschnellste Zeit gefahren - hinter einem belgischen Bowler.
Kurze Schrecksekunde noch beim Check - Öl an Ölwanne, Achse, Lenkstange! Ich finde keine Ursache, es fehlt auch nirgends Öl! Also saubermachen und Öl einpacken.
Endlich Abendessen!

Sonntag, 6.4.08
Überführung Missor - Nador, eine 50 km Sonderprüfung.
Zu Beginn eine lange Navigationsetappe, dann Asphalt.
Start zur Speziale in freier Reihenfolge. Es sind viele Pisten mit kniffeliger Navigation zu fahren, einmal müssen auch wir etwas suchen; meist fahren uns die anderen hinterher.
Im langen Qued gibts wieder die Kletterpartien, wir filmen längere Passagen mit den anderen Autos.
Zum Schluß gibts noch richtig schnelle Passagen, wo uns der letzte Kia gelegentich überholt - um sich dann gleich wieder zu verfranzen. Die DK Ziel steht falsch, was zu Verwirrungen führt - und zum Auslesen aller GS Geräte, um die möglichen Auswirkungen zu verifizieren bzw. "Verirrte" und "Falschfahrer" auseinanderzuhalten.
Danach wieder die Navigationsetappe über den Küstenatlas. Hier gibts wieder schöne Videosequenzen durch den Wald.

Montag, 7.4.08
Auf der Fähre weckt man uns sehr spät - wir müssen ohne Frühstück zum Auto. Ruck Zuck sind wir draußen, nicht einmal die Pässe werden kontrolliert.
Jetzt gibts erst mal Kaffee und Croissant.
Auf der Autobahn gehts Richtung Mojacar - bis Carboneras.
Kleines Hoppala: bei 120 km/h beginnt plötzlich ein Rad zu schlagen - wir stoppen am Standstreifen: rechts vorne platt, Reifen glühend heiß! Wir entscheiden zu wechseln, pumpen aber gleichzeitig auf - ich hatte die vorderen Schläuche abgemacht, um sie vor Abreißen am Schiff zu schützen.
Als wir mit dem neuen Rad von hinten kommen, bildet der Reifen gerade eine Blase - und platzt!
Dann gehts weiter über romantische Landstraßen, eine tolle "Super Moto" Strecke, Schottstraßen. Ein Bild ist falsch und alle, die exakt nach Roadbook fahren, kreiseln. Auf einer Kuppe haben wir noch eine "unheimliche Begegnung" mit Paul und seinem Desert Warrier. Die kommen von der Irrfahrt zurück und wir treffen uns exakt auf einer Kuppe. Vollbremsung, Ausweichen - Paul allerdings instinktiv nach links ....
OK - waren noch 10 cm!
Am Ortsanfang von Mojacar wird gesammelt, dann gehts im Konvoi mit Blaulicht quer durch die Stadt!
Sekt und Burn Outs am Parkplatz, viele Glückwünsche, vorbereiten auf die Winner Party abends.

Dienstag, 8.4.08
Entspannung nach der langen Siegesfeier.
Gegen Mittag ruft der Fahrer vom Siegl an - er ist bereits in Mojacar.
Während ich ihn telefonisch zum Hotel lotse, holen wir das Leihauto - denken wir ......
Die Dame von Europcar ist höchst amüssiert, weil wir nicht reserviert haben! Es gibt kein Auto!! Auch bei den beiden lokalen Gesellschaften haben wir kein Glück.
Wir laden das Auto auf - sollte Anfang kommender Woche in Graz sein.
Als Alternative fassen wir Taxi ins Auge - kostet laut Rezeptionistin etwa 100 Euro.

Mittwoch, 9.4.08
Nach dem Frühstück zeigen wir Rainer unser On Board Material - er ist begeistert!
Hopsing borgt uns sein Leihauto zum Einkaufen, außerdem fahren Kollegen auch nach Murcia und wollen uns mitnehmen.
Um 13:30 Uhr gehts los.